Die Schmerztherapie nach dem FASZIENDISTORSIONSMODELL (FDM)

Nicht “Ich habe Rücken“, sondern “Ich habe Faszie“ wäre die richtige Formulierung für den sogenannten unspezifischen Rückenschmerz, wie er in der Nationalen Versorgungsleitlinie genannt wird. Somit ist klar, dass nicht die Bandscheiben oder die Muskeln für 80 bis 90% aller Rückenschmerzen verantwortlich sind, sondern eben Störungen im Fasziensystem. (siehe hierzu: Quarks & Co :“Geheimnisvolle Faszien” vom 29.01.2013, WDR). Insofern verwundert es nicht, warum die klassische Orthopädie den meisten Rückenschmerzpatienten nicht weiter helfen kann.

Im FDM werden schmerzhafte Bewegungseinschränkungen als Folge spezifischer Fasziendistorsionen (=Verformungen oder Verdrehungen der bindegewebigen Strukturen) interpretiert. Diese sind vom Prinzip her reversibel.

» Die visuelle Schmerzdiagnose im FDM

Im Wesentlichen wird die Diagnose einer Fasziendistorsion aufgrund des Verständnisses der Schmerzsprache des Körpers gestellt, die wiederum Ausdruck der körpereigenen Proprio- und Nocizeption ist. Die Eigenwahrnehmung des Patienten wird so zum zentralen Aspekt der Diagnosestellung!

» Die FDM-Schmerztherapie

Jede Fasziendistorsion führt zu einer spezifischen Therapie, die den ursprünglichen Zustand der Faszien wiederherstellt und somit umgehend zur Schmerzfreiheit und Bewegungsverbesserung führt. Die manuelle Behandlung steht dabei im Mittelpunkt der Therapie. Nach der Therapie treten SOFORT beobachtbare verblüffende Therapieerfolge ein!

Nach allen bisherigen Rückmeldungen ist das FDM die erfolgreichste manuelle Schmerztherapie, die derzeit weltweit zur Verfügung steht!

DER STATUS QUO:

VOM BILD ZUR DIAGNOSE

Das aktuelle Schmerzmodell (Abnutzung, Verschleiß, Arthrose) führt dazu, dass Diagnosen auf der Grundlage von Interpretationen bildgebender Verfahren
gestellt werden. Abweichungen des „Individualbefundes“ vom „Normalbefund“ werden kausal in Zusammenhang mit der Schmerzentstehung gebracht.

» Diagnose und klinische Praxis Die Praxis zeigt jedoch, dass oft kein wesentlicher Zusammenhang zwischen diesen Diagnosen und der eigentlichen Schmerzursache besteht. Unspezifische Diagnosen, wie „Lumbago“, „HWS-Syndrom“ oder „Epicondylitis“ sind ohne wesentlichen praktischen Nutzen! und stellen lediglich vage Umschreibungen dar.

» Fazit
Die herkömmlichen Erklärungsmodelle führen oft zu Diagnosen, für die in der täglichen Praxis keine spezifische, erfolgreiche Therapie zur Verfügung steht.

Quelle: http://www.fdm-academy.de/fdm-schmerztherapie.html