Wissenswertes : Patienteninformation (2)

Was kann man denn mit der APM alles beeinflussen?

Wie wir eingangs schon sagten, können wir da etwas erreichen, wo die Ursachen Ihrer Schmerzen auf funktionelle Störungen zurückzuführen sind. Wenn etwas zerstört ist, kann die APM durch symptomatische Behandlungen die Schmerzen oft noch mildern, die Ursache wird aber nicht behoben. Nun können wir natürlich auch keinen Garantieschein geben oder Ihnen versprechen, dass Ihre Beschwerden beseitigt werden. Wir wollen uns aber bemühen, das Bestmögliche zu erreichen.

Dazu brauchen wir allerdings etwas Zeit und Geduld. Kurzfristige Rückschläge sind dabei auch möglich, sie sollten uns aber nicht entmutigen, da wir sie therapeutisch oft genau beurteilen können. Weiter können wir Ihnen selbstverständlich auch keine lückenlose Aufstellung von Krankheiten und Beschwerdebildern geben, die durch die APM günstig zu beeinflussen sind.

Vielleicht sollten wir Ihnen das nennen, was laut Aussagen unserer Patienten der letzten 40 Jahre (so lange gibt es die Therapie schon) gut auf die APM-Therapie anspricht.
Umfragen unter Patienten und viele Gespräche haben uns immer wieder bestätigt, dass folgende Beschwerdebilder gut ansprechen:

* Wirbelsäulenbeschwerden,
* Erkrankungen der großen und kleinen Gelenke,
* rheumatische Erscheinungsformen,
* Migräne,
* Neuralgien,
* Durchblutungsstörungen.

Oft berichten uns Patienten, dass als Nebenergebnis der gezielten Beeinflussung der vorstehenden Beschwerdebilder zu beobachten ist, dass sich:

* der Kreislauf stabilisiert,
* Störungen im Verdauungs- und Urogenitaltrakt sich merklich bessern,
* Schlafprobleme,
* vegetative Störungen und sogar
* depressive Erscheinung sich mildern oder beseitigt werden.

Wie ist das zu erklären?

Nun, die APM-Therapie wendet sich ja an das übergeordnete Steuerungssystem, an den Energiekreislauf, also den kompletten Menschen als Einheit. Dabei läßt es sich überhaupt nicht vermeiden, daß dann, wenn der ganze Energiekreislauf angesprochen wird, (z.B. wegen einer Wirbelsäulen- oder Migränetherapie) automatisch auch die anderen Körperregionen mitbeeinflußt werden und so z.B. Schlafstörungen als Nebenergebnis verschwinden.

Wir können uns also merken:

Die APM wirkt auf den ganzen Menschen, mehrere Störungen werden automatisch gleichzeitig beeinflusst.

Wie wir hier bereits schon einmal erwähnten, liegen viele Ursachen für Beschwerden in der Wirbelsäule. Damit sind auch die gemeint, die sich gar nicht an der Wirbelsäule ausdrücken, sondern an ganz anderen Stellen des Körpers. Deshalb wird sich Ihr Therapeut, sofern er es für sinnvoll erachtet, ganz besonders mit diesem Körperteil beschäftigen.

Wir nennen das die "Energetisch-physiologische Behandlung der Wirbelsäule nach Penzel".

Ihr APM-Therapeut sieht dabei die Wirbelsäule nicht nur als einen "Gelenkstab", der aus Wirbelkörpern (Knochen), Band- und Muskelapparat besteht, sondern er beachtet dabei auch noch die energetische Versorgung dieser Region und den gesamten Energiekreislauf.
So wird eine Behandlungsserie aufgebaut, die beides berücksichtigt, also die anatomische Struktur und die energetische Situation. Dabei ist es für Ihren APM-Therapeuten wichtig zu wissen, ob

- Sie Beschwerden haben, die an der Wirbelsäule selbst auftreten,
- Sie Beschwerden an anderen Stellen des Körpers beobachten, die immer nur einseitig auftreten (also alle Beschwerden treten immer nur auf der rechten oder der linken Körperseite auf),
- Sie über 1000 verschiedene Krankheiten klagen,
- Sie mal einen "Hexenschuss" haben und dann wieder einen steifen Hals, also "Genickstarre",
- Sie wechselnde Beschwerden an den Gelenken (Rheumaschübe) verspüren,
- Sie manchmal das Gefühl haben, als ob an einem Bein die Sehnen in der Kniekehle zu kurz seien und dann an diesem Bein auch noch ein Hautschmerz am Oberschenkel (in Höhe der Hosentasche) zu verzeichnen ist,
- Sie manchmal ein Kribbeln auf der Aussenseite eines Fusses haben,
- bei Ihnen die Beschwerden an der Wirbelsäule dann verstärkt auftreten, wenn Sie längere Zeit geruht (gelegen oder gesessen) haben und diese Beschwerden nach einiger Zeit der Bewegung wieder verschwinden oder
- ob Sie Schmerzen oder Beschwerden an der Wirbelsäule erst bekommen, wenn Sie sich längere Zeit bewegt oder gearbeitet haben und diese Schmerzen dann nach einer Ruhephase (Schlafen, Liegen, Sitzen) wieder vergehen.

Beobachten Sie sich bitte und teilen Sie das Ergebnis Ihrem APM? Therapeuten mit, wenn mindestens einer der vorstehenden Punkte zutrifft.

Dabei müssen Sie sich ganz genau beobachten, denn wenn einige Punkte zutreffen, wird Ihr Therapeut energetisch arbeiten und zusätzlich Ihre Wirbelsäule zartest durch eine Kombination von Massage und Bewegung, also durch eine Art "Manipulativmassage" behandeln. Es sei besonders darauf hingewiesen, daB es sich dabei um kein "Einrenken", Chiropraktik oder um eine osteopathische Technik handelt, sondern wirklich um zarteste Bewegungen in Kombination mit Massagien.

In manchen Fällen (wenn andere Punkte der vorstehenden Aussagen zutreffend sind) wird Ihr APM-Therapeut u.U. nur energetisch behandeln und dabei auf keinen Fall die Wirbelsäule zusätzlich "turnen lassen", denn Bewegungen wären hier falsch.

Eine gründliche Wirbelsäulenbehandlung erfordert verständlicherweise Zeit. Deshalb müssen Sie sich darauf einrichten, dass unter Umständen mehrere Behandlungen erforderlich sind.

Dabei werden die ersten Termine kurz hintereinander folgen (oft 2 - 3mal wöchentlich), dann jedoch die Behandlungsabstände immer grösser. Sie brauchen dann nur noch wöchentlich einmal oder gar alle 14 Tage zu kommen, später einmal im Monat und ganz zuletzt vielleicht einmal im Vierteljahr.

Das ist deswegen so, weil man der Wirbelsäule, der sie umgebenden Muskulatur und dem Bandapparat Gelegenheit geben muss, sich auf die neue Situation einzustellen, sich umzubauen, zu regenerieren und das geht nicht von heute auf morgen.

Die vor Beginn der Therapie vielleicht sehr störenden Beschwerden und Schmerzen werden allerdings voraussichtlich schneller beseitigt werden.

Schmerzfreiheit bedeutet aber noch nicht Gesundheit. Deshalb wird oftmals auch dann noch behandelt, wenn gar keine akuten Schmerzen mehr bestehen.

Das Erreichte soll so gefestigt werden.
Dazu ist es aber notwendig, dass Sie bei bestimmten Wirbelsäulenbeschwerden oder von der Wirbelsäule verursachten Erkrankungen zwei Bewegungsübungen erlernen, die Ihnen Ihr APM-Therapeut zeigen wird.

Ihre Mitarbeit als Patient

Einen Erfolg der Behandlung, gerade auch einen dauerhaften, werden wir nur dann erreichen können, wenn Sie als Patient aktiv mitarbeiten.

Das setzt voraus, dass Sie bestimmte Regeln einhalten. So würde es sich u.U. sehr ungünstig auswirken, wenn Sie in der Zeit, in der Sie mit der APM behandelt werden, selbst z.B. Trockenbürstungen vornehmen oder Sie "normale Massagen" oder gar Wärme- oder Kälteanwendungen bekommen, die nicht mit unserer Therapie abgestimmt sind.

Genauso sollten wir über extrem heisses oder kaltes Duschen (auch Wechselduschen), Sauna- und Solariumbesuche vorher miteinander reden. Und hier sind wir bei einem Thema angelangt, über das wir unbedingt sprechen müssen.

Damit wir uns nicht falsch verstehen:

All' die vorstehend genannten sonstigen Massnahmen können durchaus sehr sinnvolle Ergänzungen zu unserer Therapie sein. Nur müssen wir diese Dinge miteinander besprechen, damit wir sie nutzen können und nicht - in bester Absicht - gegeneinander arbeiten. Nur so ist auch gewährleistet, dass wir Ihre Körperreaktionen richtig deuten können und die Übersicht behalten.


Die NARBEN

Dann müssen Sie noch wissen, dass es manchmal auch Narben sein können, die den Energiefluss immer wieder stören und so einen dauerhaften Therapieerfolg verhindern oder sogar die eine oder andere Narbe (oft auch alte Narbe) die Ursache dafür sein kann, dass es überhaupt zu einer Energieflussstörung und damit zu Beschwerden gekommen ist. In solchen Fällen sollten Sie regelmässig das Narbengebiet selbst massieren. Wir empfehlen Ihnen als Massagemittel die A.P.M.-Creme. Ihr Therapeut hält sie für Sie bereit.

Die Creme schmiert und fettet nicht, ist sauber und angenehm in der Anwendung. Beim Massieren grösserer Hautflächen sollte man die Haut vorher mit Wasser anfeuchten. Es entsteht dadurch ein seifenartiger Belag, der in wenigen Minuten eindringt. Auf diese Art verteilt sich die Creme noch besser und ist sparsam im Gebrauch.

A.P.M.-Creme sollte bitte nicht mit den Augen in Berührung kommen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Therapeuten, damit er Ihnen erklären kann, wie Sie mit der A.P.M.-Creme massieren sollen. Regelmässiges Eincremen von Händen und Füssen sorgt schon allein durch den dabei erzielten Massageeffekt für ein wohliges Wärmegefühl. Bitte beachten Sie dabei die folgende Anleitung zur Massagerichtung.

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